FPÖ schweigt zu falschen Zahlen - Fremdenrecht - derStandard.at › Inland
Mittlerweile hat Strache zwei „korrigierte“ Rechenbeispiele nachgereicht, die aber nach wie vor falsche Zahlen ausweisen. Allerdings hat die österreichische Familie in dem Beispiel mittlerweile gleich viel Kinder und auch der Betrag von 3500 Euro bei der Asylfamilie ist jetzt schon auf 2400 gesunken. Dass man da so viele Korrekturen nachreichen muss stört Strache-Fans natürlich nicht, sie teilen und liken munter weiter - wozu hinterfragen? Das Innenministerium hat übrigens bereits bestätigt, dass die Zahlen falsch sind.
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Strache lässt AFP-Flugblatt auf seiner Facebook-Seite
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Veröffentlicht am Montag, 20. Februar 2012 um 18:45
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