Österreich soll ACTA nicht unterschreiben
Österreich soll ACTA nicht unterschreiben
„Offensichtlich braucht es die Angriffe auf Internetseiten der Regierung, um Transparenz und eine politische Debatte über ACTA zu erzwingen“, reagierte unser Justizsprecher Albert Steinhauser auf die Attacken von AnonymousAustria, die in der Nacht von 23. auf 24. Jänner 2012 die Seiten des Justizministeriums und des Bundeskanzleramtes kurzfristig lahmgelegt haben.
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Veröffentlicht am Dienstag, 24. Januar 2012 um 20:08
Kommentare
Hallo!
Nein.
>
Wir sind bisher davon ausgegangen, dass Lesben und Schwule von dem Abkommen nicht speziell betroffen sind, sondern nur so wie auch die heterosexuellen Bürger. Das ist bei der Vorratsdatenspeicherung anders. Deshalb beteiligen wir uns an der Aktion gegen die Vorratsdatenspeicherung.
Beste Grüße,
Manfred Bruns
Lessingstraße 37i
76135 Karlsruhe
Tel: 0721 831 79 53
Fax: 0721 831 79 55
E-Mail: Bruns-Karlsruhe@email.de
www.lsvd.de/
www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/
Hallo,
Der LSVD ist ein überparteiliches und überkonfessioneller Verband. Wir
können uns deshalb gegen Maßnahmen, die die Verbreitung "illegaler Inhalte"
unterbinden sollen, nur aussprechen, wenn dadurch die Lesben und Schwulen in
ihre Privatsphäre als Lesben und Schwule betroffen sind. Das sehe ich bei
dem geplanten Abkommen nicht.
Herzliche Grüße,
Manfred Bruns
....wie schön das zumindest die Grünen die Gefährlichkeit von ACTA erkannt haben - im Gegensatz zu vielen Organisationen die angeblich für unsere Rechte kämpfen.
ACTA ist aber tatsächlich nichts, das Lesben, Schwule oder Transgender im Speziellen betrifft. Dabei gehts um Piraterie und Urheberrechte.