Polizei widerspricht Straches Aussage über Staatsschutz - WKR-Ball - derStandard.at › Inland

DER STANDARD hält dazu fest, dass STANDARD-Redakteur Tobias Müller kein Gespräch zwischen Strache und Nittmann belauscht hat, sondern mit seiner Begleiterin daran teilgenommen hat. Müller und seine Begleiterin hatten Strache am Gang vor seiner Loge angesprochen und um ein Autogramm gebeten (siehe Abbildung), woraus sich ein Gespräch entwickelte. Weil Strache keine Autogrammkarten dabeihatte, schrieb er auf eine Visitenkarte. Kurz darauf stieß Nittmann zur Gruppe, zeitweise standen noch zwei weitere Gäste, ein älteres Ehepaar, bei der Gruppe dabei. Bei dem Gespräch zwischen Strache und dem STANDARD-Redakteur Tobias Müller während des Balles in der Hofburg ist nie der Name Haider gefallen. Auch war zu keiner Zeit von einem Haider-Zitat die Rede. Dies kann auch Müllers Begleiterin bestätigten, die von Anfang an diesem Gespräch teilgenommen hat. Strache hat von sich aus, ohne von Müller darauf angesprochen worden zu sein, von Angriffen auf Burschenschaftsbuden gesprochen und diese mit der "Reichskristallnacht" verglichen sowie den Satz "Wir sind die neuen Juden" formuliert. Müller kann u

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Veröffentlicht am Donnerstag, 2. Februar 2012 um 10:42

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