Tag „derStandard.at“
DER STANDARD hält dazu fest, dass STANDARD-Redakteur Tobias Müller kein Gespräch zwischen Strache und Nittmann belauscht hat, sondern mit seiner Begleiterin daran teilgenommen hat. Müller und seine Begleiterin hatten Strache am Gang vor seiner Loge angesprochen und um ein Autogramm gebeten (siehe Abbildung), woraus sich ein Gespräch entwickelte. Weil Strache keine Autogrammkarten dabeihatte, schrieb er auf eine Visitenkarte. Kurz darauf stieß Nittmann zur Gruppe, zeitweise standen noch zwei weitere Gäste, ein älteres Ehepaar, bei der Gruppe dabei. Bei dem Gespräch zwischen Strache und dem STANDARD-Redakteur Tobias Müller während des Balles in der Hofburg ist nie der Name Haider gefallen. Auch war zu keiner Zeit von einem Haider-Zitat die Rede. Dies kann auch Müllers Begleiterin bestätigten, die von Anfang an diesem Gespräch teilgenommen hat. Strache hat von sich aus, ohne von Müller darauf angesprochen worden zu sein, von Angriffen auf Burschenschaftsbuden gesprochen und diese mit der "Reichskristallnacht" verglichen sowie den Satz "Wir sind die neuen Juden" formuliert. Müller kann u
Polizei widerspricht Straches Aussage über Staatsschutz - WKR-Ball - derStandard.at › Inland
FPÖ-Chef fühlt sich "bespitzelt" und "falsch zitiert" - Verwirrung um Beamte am WKR-Ball
UN-GLAUB-LICH !!!
Strache auf WKR-Ball: "Wir sind die neuen Juden" - WKR-Ball - derStandard.at › Inland
FPÖ-Obmann zog Vergleich mit Judenverfolgung - Ehemaliger SPÖ-Politiker wurde verletzt
Interessant: „Die Zinsen für kurz laufende Geldmarktpapiere der Niederlande sind bei einer Auktion auf null Prozent gefallen. Selbst für einjährige Anleihen konnte sich das Land zum Minizins von 0,05 Prozent verschulden. Auch für Belgien sind die Zinsen von Geldmarktpapieren stark gefallen. In Europas Peripherie verharren die Kapitalmarktzinsen hingegen auf hohen Niveaus.“
Finanzwetten gegen Euro auf Rekordhoch - EU-Schuldenkrise - derStandard.at › Wirtschaft
Investoren in den USA weiten ihre Wetten auf einen fallenden Euro aus, in der Vergangenheit hatten sie damit wenig Erfolg
Wie Wien mitten in der Stadt wachsen soll - Lebensraum Wien - derStandard.at › Panorama
Wien bekommt immer mehr Einwohner, damit steigt der Bedarf an Wohnraum - Die Planungsstadträtin sieht die Zukunft in Bahnhofsarealen und Kasernen - Experten fürchten, dass zu dicht gebaut wird ..
Mehr als die Hälfte der FPÖ-Facebook-Fans sind zwischen 16 und 25 Jahre alt -> BILDUNGSVOLKSBEGEHREN!!
Facebook-Fans im rechten Lager: Jung, männlich, anti-islamistisch und aktiv - FPÖ - derStandard.at › Inland
Europaweite Untersuchung beschreibt erstmals Motive von Online-Unterstützern rechter Parteien - FPÖ hält absoluten Fan-Rekord
Die von den Österreichern am höchsten geschätzte Politikertugend, die Ehrlichkeit, schafft es nur bei Grünen-Chefin Eva Glawischnig unter die fünf meistgenannten Eigenschaften (Durchschnittsnote 2,78).
Österreichs Politiker bleiben weit hinter Erwartungen zurück - derStandard.at › Inland
Ehrlich und unbestechlich, kompetent und gerecht - so wünschen sich die Österreicher den idealen Politiker - Aber die Parteichefs entsprechen diesen Vorstellungen kaum - sie punkten allenfalls mit Sekundärtugenden ..
LOL - für Großbritannien gibts ne eigene Kategorie ;-P
EU-Spitze drängt G-20 zur Reform des Finanzsektors - Finanz-News - derStandard.at › Wirtschaft
Ausufernde Budgetdefizite sind nicht die einzigen Sorgen von Portugal, Irland, Italien, Spanien und Griechenland
Ex-Kanzler Vranitzky: Rot-Grün würde dem Land guttun
"Zu viele weiße Flecken auf politischer Landkarte" - Inland - derStandard.at › Inland
Für Österreichs Ex-Kanzler Franz Vranitzky orientieren sich Politiker zu sehr an Meinungsumfragen - Er versteht die Politikverdrossenheit der Bürger - Rot-Grün würde dem Land guttun
Die grüne Abgeordnete Gabriela Moser wurde mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, Grünen und BZÖ zur U-Ausschuss-Vorsitzenden gewählt.
Moser zur U-Ausschuss-Vorsitzenden gewählt, verspricht "seriösen Arbeitsstil" - U-Ausschuss - derStandard.at › Inland
16 Abgeordnete wurden darauf verpflichtet, fragwürdigen bis kriminellen Vorgängen im Umfeld staatsnaher Betriebe auf den Grund zu gehen
Google braut eigenes Bier „URKontinent“ - Suchmaschinen - derStandard.at › Web
Mitarbeiter wurden befragt, welche Zutaten im Google-Bier landen sollen