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Microsoft will in Linux-Markt Afrika

30. Oktober 2008

Micorosft fällt in der Linux-Community ja häufig mit diversen untergriffigen Aktionen schlecht auf. In erster Linie weil es systematisch den von Linux dominierten IT-Bereich in Afrika zu untergraben versucht. Da marschiert halt einer mitm Koffer voller Geld in irgendwelche zuständigen Ämter in den Entwicklungsländern und beeinflusst die Entscheidungen dort zugunsten der MS-Aktionäre.

Das ein schlechtes und völlig überteuertes Betriebs-System wie Windows auf dem eher ärmeren Kontinent einem Konkurrenten wie Linux ansonsten nichts entgegenzusetzen hat ist ja nciht verwunderlich. Während Linux zur Mitarbeit aufruft und zum gemeinsamen Gesalten und bestenfalls Freundschaftspreise verlangt, hat Microsoft früher oder später nur dieseleben Interessen wie eh und je: Geld scheffeln.

Korruption ist in Afrika ein noch größeres Problem als in Europa oder den USA. Nicht entwa weil die Leute bei uns weniger käuflich wären, sondern eher weil in Afrika der Preis wesentlich geringer ist, während die Folgen für die Bevölkerung aber gravierend sind, immerhin ist man mit dem Einstieg in die MS-Welt ziemlich auf deren Produkt-Schiene gebunden, was horrende Folgekosten nach sich zieht, selbst wenn die Schüler also MS-Systeme geschenkt kriegen, ist die Welt der kommerziellen Software sicher kein garant rasanter Entwicklung für diese armen Leute – sondern eher ein Hindernis.

Wirklich bedroht fühlt man sich als Linux-Pro von Microsoft in Afrika aber wirklich nicht, kommt doch die größte Linux-Distribution Ubuntu aus Südafrika. Ein Detail das man als Linux-Verfechter gerne am Ende eines solchen Statements erwähnt: Ubuntu bedeutet Menschlichkeit.

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